VORTRAGSREIHE „Gold in der Kunst“

Der Kuss„Vom Licht zum Gold – Die Verwendung von Gold in der Kunst"

VORTRAGSREIHE (4 Vorträge) von Eva-Maria Günther, M.A. Kunsthistorikerin, Speyer

22.02. - „Der Glanz des Goldes - Eine kurze Kunstgeschichte des Goldes"

01.03. - „Wandelbares Gold - Die Verwendung und Symbolik von Gold in der Mittelalterlichen Kunst"

08.03. - „Blattgold und Goldlaub - Gold zwischen Materialität und allegorischer Funktion (17./19. Jh.)"

15.03 - „Gold ist nicht gleich Gold - Zur Selbstinzenierung eines Metalls in der Kunst nach 1945"

Jeweils Donnerstag, 19.00 Uhr
Burgkirche Bad Dürkheim, Leinigerstraße, Saal 1

© Bild Commons Wiki

 

"Das Gold befeuert den Lebensgeist, kräftigt Herz und Geblüt und verleiht Größe und Stärke" (Paracelsus, 1493 – 1541).

Seit jeher übte Gold eine große Faszination auf die Menschen aus. Als sonnen-gleiches Lichtsymbol spielte es in allen Hochkulturen eine bedeutende Rolle und wurde als Material der Götter, der Herrscher und des Adels eingesetzt. Die Gier nach dem Metall war aber auch Grund für Kriege, Plünderungen und Eroberungen. Bis heute wird es in Krisenzeiten als stabile Wertanlage gesehen. In der Kunstproduktion wurde Gold besonders im Mittelalter häufig verwendet, danach verschwand es für Jahrhunderte fast vollständig aus der bildenden Kunst. Erst ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts begannen viele Künstler wieder mit Gold zu arbeiten. Die Vortrags-reihe stellt die verschiedenen künstlerischen Einsatzmöglichkeiten zusammen mit der jeweiligen Symbolik des glänzenden Metalls vor Augen – von der Antike bis in die Gegenwart.

22.02. 2018; Donnerstag, 19.00 Uhr
„Der Glanz des Goldes – eine kurze Kunstgeschichte des Goldes"

Schatz-Bronzezeit

 

01.03. 2018; Donnerstag, 19.00 Uhr
„Wandelbares Gold–die Verwendung und Symbolik von Gold in der mittelalterlichen Kunst"

Simone Martini Verkuendigung

 

08.03. 2018; Donnerstag; 19.00 Uhr
„Blattgold und Goldlaub–Gold zwischen Materialität und allegorischer Funktion" (17. - 19. Jahrhundert)

Der Kuss Gustav Klim 1908

 

15.03. 2018, Donnerstag; 19.00 Uhr
„Gold ist nicht gleich Gold. Selbstinszenierung eines Metalls in der Kunst nach 1945"

Damien-Hirst The golden calf

 

Kosten:
Einzel – Abende: á 10,00 € für Mitglieder, 12,00 € für Nichtmitglieder. Bei Überweisung bitte Datum angeben.

Alle 4 Abende:

40,00 € für Mitglieder
44,00 € für Nichtmitglieder

Anmeldung:
Dr. Barbara Precht, Tel.06322 – 981294
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bankverbindung:
Kunstverein Bad Dürkheim, Reisekonto
IBAN: DE 59 5465 1240 0000 1369 94
Barzahlung an der Abendkasse ist möglich.

 

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